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Altenburgs Museen im Umbruch: Künftige Zusammenarbeit und kleine Ausstellungen

Für Eilige: Altenburgs Museen stehen vor einem Umbruch: die Zusammenarbeit der Häuser wird intensiviert und kleine Ausstellungen werden im Interim stattfinden.

In der Stadt Altenburg in Sachsen sind die Umbauarbeiten am Lindenau-Museum noch nicht abgeschlossen. Ursprünglich sollte das Museum bereits 2023 wieder eröffnet werden, aber aufgrund von Verzögerungen ist dies leider nicht möglich geworden. Die Arbeiter arbeiteten jedoch fleißig und konnten eine große Menge an Arbeit leisten. Der Landrat Uwe Melzer gab bekannt, dass man auf den nächsten Förderbescheid wartet, der eigentlich im November hätte kommen sollen.

Die Sanierung des Lindenau-Museums wird dank einer 48-Millionen-Förderung durch Bund und Land möglich geworden sein. Das Ziel ist es, das Gebäude für die Zukunft zu sichern. Derzeit laufen die Bauarbeiten, die einen Höhepunkt von zehn Millionen Euro erreicht haben. Die Arbeiter müssen jedoch auf den nächsten Förderbescheid warten, um ihre Arbeit fortzusetzen.

Im Zuge der Umbauarbeiten sind auch die Strukturen der Altenburger Museen verändert worden. Derzeit werden die Häuser von Roland Krischke geleitet. Es ist geplant, dass in den kommenden Monaten der Gründung eines Zweckverbands Vorankommen gemacht wird. Dieser soll Doppelstrukturen abgeschaffen und den Museen mehr Gestaltungsfreiheit geben.

In diesem Jahr werden im Lindenau-Museum keine großen Ausstellungsprojekte stattfinden, sondern nur kleine Sonderschauen. Eine der ersten Ausstellungen ist eine Hommage an die Kunstlehrerin Ursula Jobst geplant. Im Schlossmuseum wird das Altenburger Magdalenenstift thematisiert. In dieser Ausstellung werden bedeutende Absolventinnen vorgestellt, wie die Schriftstellerin Fanny zu Reventlov oder die Informatikerin Maria Wedemeyer.

Mehr Wissen: Lindenau-Museum (de.wikipedia.org)

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