USA: Hegseth bestreitet Verantwortung für möglichen Völkerrechtsbruch
Bei einem US-Angriff auf ein angebliches Drogenboot sollen auch zwei Überlebende getötet worden sein. Der Verteidigungsminister sagt, er habe das nic…
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Fakten
- Der Verteidigungsminister Pete Hegseth hat eine direkte Verantwortung für möglichen Völkerrechtsbruch bestritten.
- Er habe den ersten Angriff auf das Boot in der Karibik Anfang September live verfolgt, sei dann aber zu einem anderen Termin gegangen.
- Der zweite Angriff könnte laut Experten gegen das Völkerrecht verstoßen haben - die Männer hatten sich an das schwelende Wrack geklammert und stellten keine unmittelbare Bedrohung dar.
- Die USA sind in Washington
- Der Republikanische Senator Rand Paul hat scharfe Kritik am Vorgehen des Pentagons und an Hegseth geübt.
- Die betroffenen Boote seien Tausende Kilometer von den USA entfernt und gar nicht in der Lage gewesen, die US-Küste zu erreichen.
- Der Republikaner gehört zu den prominentesten Parteimitgliedern, die sich regelmäßig gegen die Parteilinie stellen.
- US-Militäreinsätze im Ausland sieht er sehr skeptisch.
- Die USA haben seit Wochen Boote in der Karibik angegriffen, mit denen angeblich Drogen in die USA geschmuggelt werden sollten.
- Der weltgrößte Flugzeugträger „USS Gerald R. Ford“ wurde begleitet von weiteren Kriegsschiffen und einem Langstreckenbomber in die Region verlegt.
- Hegseth kündigte in dem Kabinettstreffen weitere Angriffe an.
- Die Menge der Drogen, die über das Meer ins Land kommen, um 91 Prozent zurückgegangen ist.
- Bei den Angriffen auf Drogenschmuggler-Boote hätten die USA eine kleine Pause eingelegt, weil es derzeit schwierig ist, Boote zu finden, die wir angreifen können.
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